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142. Weichlich sein bringt größre Pein

Gerhard Tersteegen

Mensch, zärtle doch nicht lang mit deinem Fleisch und Blut, Brich durch die erste Stund', faß einen Heldenmut! Was du nicht kannst, kann Gott; die Ewigkeit kommt an, Denk an das bittre Wort: Ach hätt' ich's doch getan!

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