Skip to content
1733

141. Wer Gott nur will, ist immer still

Gerhard Tersteegen

Ein Weltkind fürchtet, dies und jenes möchte kommen, Es sorgt, daß, was es liebt, ihm werden möcht' entnommen; Bald hätt' es dieses gern, bald jenes ihm gebricht, Bald grämt und quält es sich, daß dies und das geschicht.

Ich hab' und will nur Gott, ich leb' vergnügt und stille, Denn stets geschiehet mein und meines Vaters Wille.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.