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1733

14.

Gerhard Tersteegen

Wer ein Weinberg Gottes ist, ewig wohl verwahret stehet, Nicht ein gutes Werk noch Wort, nicht ein Blatt verloren gehet; Gott behüt't ihn Tag und Nacht in den Freuden, in der Pein, Und ihm seinen Lebenssaft augenblicklich flößet ein.

Gott ist solchem Liebe nur, in dem ja kein Zorn zu finden, Sünd', Vernunft und Eigenheit müssen nur den Zorn empfinden; Solche Hecken reißt er um, solche Dornen müssen dran, Eh' Gott frei in unsern Grund als die Liebe fließen kann.

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