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137. Ich lebe, doch nicht mehr ich

Gerhard Tersteegen

Mein Wollen, Reden, Tun, mein Denken und Verstehen Ist voller Eigenheit, das beste ist nicht rein; Möcht' ich mein Ich als tot in Gott verschlungen sehen, Möcht' Gott mein Leben und ich Gottes Werkzeug sein!

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