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1733

13.

Gerhard Tersteegen

Mit Glaubenswaffen muß man wohl gewappnet stehn, Will man dem Feind entgegengehn; Kommt, nur dem König nahe bleibet, Der ihn mit einem Blick vertreibet!

Dies kurze Leben ist die rechte Kampfzeit nur, Besiegt den Teufel, die Natur! Nachlässige sind bald geschlagen, Wer will dies schrecklich' Unglück tragen?

Wenn man dem Feinde folgt, kann man nicht Gottes sein, Das bilde dir nicht möglich ein! Es ist, wer Gott will halb anhangen, Unfähig, Gnaden zu erlangen.

Wie Jesus wandelte, so gehn wir nach und nach Und folgen auf Kalvaria; Sonst kann man keinen Sold empfangen Noch mit ihm im Triumphe prangen.

Anbetungswürdiger, mein Hauptmann, geh voran, Ich folge deiner Kreuzesfahn'! Wer unter deiner Aufsicht kämpfet, Scheut keinen Ernst, die Feinde dämpfet.

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