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1733

12.

Gerhard Tersteegen

Wenn Gott die Seinen führt im Wege der Gerichten, Da sich der Herr verbirgt und alles dunkel scheint, So gehet doch nach ihm ihr Denken und ihr Dichten, Des Herzens Lust nur Gott und seinen Willen meint,

Ihr stetes Herzens-Ach, ihr inniges Begehren Geht nur nach ihrem Schatz auch in der dunkeln Nacht, Sie warten, ohne sich zur Kreatur zu kehren, Ihr Geist, so spät als früh, zu Gott alleine wacht.

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