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1733

116.

Gerhard Tersteegen

Wie bin ich so verwüstet doch, Gott ist so fern dem Geiste, Mein Herz, sein Haus und Heiligtum, voll aller Greuel steht! Dein wonnevolles Angesicht, mein Gott, mir Beistand leiste, Bestrahle meinen düstern Grund, du schöne Morgenröt',

Laß deine Gnadengegenwart im Geiste wieder sehen, Erfülle meiner Seele Grund als deinen Tempel ganz, Da wohn und thron nach deiner Lust, da lass' mich vor dir stehen, Bis mich verwandelt in dein Bild dein's Angesichtes Glanz!

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