Skip to content
1733

115. Man soll noch den Sabbat feiern

Gerhard Tersteegen

In Sabbatruh, bei Müßiggehn, Wirst du gar viel gewinnen; Laß eignes Wirken stille stehn Und leide Gott von innen!

Still mit Gedanken, Willen, Lust, Wirk auch nicht viel mit Kopf und Brust, Laß Zeit und Ort und alles dar Und auch dich selbst in Wahrheit,

Verlier dich still ins Dunkle gar, Da wohnet Gottes Klarheit! Kannst du so Gott gelassen ruhn, Was will der Hölle Macht dir tun?

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.
115. Man soll noch den Sabbat feiern · Gerhard Tersteegen · Poetry Cove