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11. Allgegenwärtig

Gerhard Tersteegen

Du bist ganz überall, ganz hier; Ich bete an und mich verlier, Ich kann so hoch, so tief nicht denken. Was ist, hat in dir sein Bestehn,

Doch wird dein Nahsein nicht gesehn, Du mußt dich offenbar'n und schenken. Mein Gott, mein Heil, ach, wann geschicht's? Bist du bei mir, dann fürcht' ich nichts.

Halleluja! Halleluja!

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