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1834

[Es ist das Lied ein reisiges Geschwader]

Moritz von Strachwitz

Es ist das Lied ein reisiges Geschwader Und sprengt von dannen im Trompetenschmettern; Aufbrüllt der Schlachtruf zu den ew'gen Göttern, Aus jedem Verse donnert Grimm und Hader.

Aufquillt dem Hengst am Hals die dicke Ader, Es preßt der Sporn sich ein in blut'gen Lettern; Der Schwertblitz leuchtet in des Kampfes Wettern, Es sprüht der Feuerschlund, der Glutentlader.

Auf, Sänger! auf, entfaltet die Standarten, Mit den Philistern laßt uns trotzig rechten, Die uns verwühlen unsern Blütengarten. Es stampft das Flügelroß, nun gilt's zu fechten,

Es steigt Apoll von seinen Himmelswarten Und hilft uns selbst die Siegeskrone flechten.

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