Genießen dieser Stunde vollen Frieden!
Nun sind wir unser; von der frechen Welt
Hat endlich uns die heilige Nacht geschieden.
Laß einmal noch, eh' sich dein Auge schließt,
Der Liebe Strahl sich rückhaltlos entzünden;
Noch einmal, eh' im Traum' sie sich vergißt,
Mich deiner Stimme lieben Laut empfinden!
Was giebt es mehr? der stille Knabe winkt
Zu seinem Strande lockender und lieber;
Und wie die Brust dir athmend schwellt und sinkt,
Trägt uns des Schlummers Welle sanft hinüber.