So herbstlich geht der Wind;
Leb' wohl, meine weiße Rose,
Mein Herz, mein Weib, mein Kind!
So schweigend steht der Garten,
Ich wandre weit hinaus;
Er wird dir nicht verrathen,
Daß ich nimmer kehr' nach Haus.
Der Weg ist gar so einsam,
Es reis't ja Niemand mit;
Die Wolken nur am Himmel
Halten gleichen Schritt.
Ich bin so müd' zum Sterben;
D'rum blieb' ich gern zu Haus,
Und schliefe gern das Leben
Und Lust und Leiden aus.