Wo der Teufel nicht kommt hin muß er alte Weiber senden jezo stünd' erfüllt mein Sinn und das Glükk in meinen Händen
kommt ein alter Höllen-Hund und verstört mir alles Wesen. In Avernus roten Schlund' mit dem dürren Donnerbesen.
Alter schimpfft zwar niemand nicht wo es nur den Jungen traute wo sein sorgliches Gesicht so nicht alles Ding beschaute.
Meiner Schönen zarter Mund fiel auff mich mit tausend Küssen was mir weiter war vergunnt muß ich um der Alten missen.
Kunnstu denn nicht dißmahl ruhn daß du uns zerreist die Karten? hastu weiter nichts zu tuhn nicht der Spindel abzuwarten?
Flikk den alten Belz vielmehr und bestell das Todten-Hemde. Was verbeutstu daß wol ehr dir nicht ist gewesen fremde.
Laß die Jugend frölich sein weil die Geister noch sich rühren. Wenn die Wangen fallen ein und die Zähne sich verlieren
wenn die Brust verwelket steht und der Glieder Blut erkaltet aller Muht zu drümmern geht und der ganze Leib veraltet.
Werden wir wol anders sein und auff heylgern Knieen liegen weil uns blüht der Schönheit Schein suchen wir auch ihr Vergnügen.
Trozz! und tuh uns dieses nach was wir offt ergezlich treiben das nur bringt dir Ungemach daß dus selbst must lassen bleiben.
Ungewitter Teufels-Braut Zahn-bruch Neid der guten Tage Schatten-körper Runzel-haut Bein-hauß Zorn-faß Todten-klage.
Alte. Pakk dich wie du tuhst zu den schwarzen Abgrunds-Geistern und verwehr mir keine Lust. Ich kan mich wol selber meistern.
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