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1800

An Therese von Winkel

Friedrich Schlegel

Heiter sei dein Geist, stets milder, Wie die Klarheit jener Bilder, Woran deine Hand sich übt; Wie der Harfe Töne schweben,

Die sich ganz dir anvertraut, Gleite sanft dir hin dein Leben Und nie sei das Licht getrübt, Das aus deinen Augen schaut.

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