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1704–1777

Z wölfftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„wir werden Freud und Zanck im Strohm der Wellen spühren, „das Schiff an das Gestad in Sicherheit zu führen. „der Anmuths-volle Trieb, der allerjüngste Wind „wird Sanftmuth, Freundlichkeit, gelassen und gelind

”Von allen Seiten her in unsre Seegel blasen; „das Volck für Fröhlichkeit bey diesem Anblick rasen. „dieß wird für Lust entzückt an allen Orten stehn, „auf welchen man den Fluß und dieses Schiff kann sehn.

„mir scheints, ich höre schon viel tausend Zungen schreyen: ”Die Last des Schiffs wird uns der Last des Kriegs befreyen.

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