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1704–1777

Z wölfftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„nun habt ihr„, war sein Wort, in diesem Saal erfahren, „was ein Geheimnis war. Ich könnt euch offenbaren „was noch verborgen ist. Der Saz bestrickte mich So mehr, als dieser Mann der Güte selber glich.

Sein holdes Angesicht und liebreichs Augen-wenden Erweckte mein Gemüth: ich nahm ihn bey den Händen, Ich drückt, ich küßte sie, und dachte: wer er sey, Er scheint die Anmuth selbst zu seyn, ich frag’ ihn frey;

So bat’ ich ihn, daß er mir die geheimen Sachen, Von welchen er erst sprach, zu wissen wolle machen. Da fuhr er lächelnd fort: „Sieh diese Mahlerey! (er zeigte nach der Wand) urtheile, was es sey!

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