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1704–1777

Z wölfftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

Ein grosser Welt-Monarch war dorten vorgestellet, Wie wann ein solcher Fürst die Kriegs-Entschliessung fället. Ein Feder-reicher Hut, ein goldnes Mantel-Kleid, Erhob des Fürstens Pracht zur höchsten Herrlichkeit;

Er stund an einem Tisch, den Purpur-Sammet zierte, Wie wann sein Geist, was er vorher entschloß, vollführte. Jhm war ein solcher Schmuck von Kronen beygelegt, Wie sie der höchste Fürst der deutschen Fürsten trägt.

Mein Führer sprach: daß ich das Bild betrachten sollte, Doch wußt’ ich nicht was er dadurch mir sagen wollte.

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