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1704–1777

Z wölfftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

Der Alte Und wies, daß er sich Ehr und Ansehn geben kann, Dann alles wurde still. Er, ohne zu verziehen Fieng mit den Worten an: „Nun hat man uns verliehen,

„was keine von dem Kreiß sich eingebildet hat; „das ist: ”Beglückte Gegenwart! fast alles ward ermessen, „so gar weswegen wir beysammen seynd gesessen.

„was geben also wir noch mehr Erwegung Statt, „da sie den Tugend-Streit schon selbst entschieden hat? „jedoch damit wir uns mit einem Schluß vergnügen, ”So fahr du, Wahrheit! fort; sprich! wem gebührt zu siegen?

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