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1704–1777

Z wölfftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„nun hast du„, fuhr sie auf, das jenige gesehen, „warum die schwere Reis und unser Flug geschehen. „nicht wahr? du wirst ja mir darum verbunden seyn? Und du, war meine Red entgegen, mir verzeihn,

Daß ich aus Ungeduld dir bin zur Last gewesen? Du konntst auf meiner Stirn oft meine Schwachheit lesen. O klebte diese Nacht mir allzeit in dem Sinn! O daß ich nicht so starck und so begeistert bin

Den Innhalt dieses Streits, die Reden aufzuschreiben, Daß sie der spätsten Welt zum Beyspiel möchten bleiben! Hierauf versezte sie: ”Nimm Geist und Wiz zu Rath! „ermuntre das Gemüth und gib der Mühe Statt;

„so wirst du jedes Spruchs und Umstands dich entsinnen, „mithin ganz leicht den Lauf zu deinem Ziel beginnen.

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