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1704–1777

Z ehndes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„ich weiß, ihr pfleget oft für Sorg und Fleiß zu schwizen, ”Damit ihr manches Herz der Jugend könnt besizen. „jhr prüffet Lieb und Zwang; absonderlich wo sie „mit Niederträchtigkeit, mit unbelobter Müh

„den Leidenschaften nach zum Hochmuth sich erheben; „durch falsche Regungen nach Dunst und Larven streben. ”Um wie viel schäzbarer muß euch das Herz nicht seyn, „in dessen Grund ich selbst bereits den ersten Stein

„der Tugend, die ihr mich gelehrt, hab eingegraben: „das seynd die Töchter hier und diese beyde Knaben. „so nehmet sie dann hin! ich hoffe daß der Lohn ”Euch angenehmer ist, als ich und meine Kron.

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