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1704–1777

Z ehndes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„wer deine Majestät auch einsam gehen sieht, „merckt, daß ihn solcher Blick auf die Gedancken zieht: „daß viele Feinde seynd, die deinen Thron bestürmen, ”Und daß die Tugenden dich wieder ihn beschirmen.

„er stellt sich vor, wie du den Ruhm nur jenem gibst „dem er gebührt, und der dich liebt, weil du ihn liebst.

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