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1704–1777

Z ehndes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„sie wandt sich hin und sprach: „der Himmel gab sie mir; „durch ihn gebar sie mich; ich sag’ ihm Danck dafür, „und ihr um jene Sorg in der sie mich erzoge, „um alles, was ihr Herz zu meinem Wohlseyn pfloge.

”Von dir Großmächtigste! ward mir die Kunst gelehrt, „die man in meiner Kron und Majestät verehrt. „mein Dir-Gehorsam-seyn, und dein Befehl-ertheilen, „seynd meiner Würde Grund, des Thrones stärckste Säulen.

„gOtt ists, der mir den Schmuck der Königs-Würde gab, ”Wär es nicht sein Befehl, so trät ich ihn dir ab. „mithin nimm, was mein Herz zu der Bekänntnis treibet: „daß es dem deinigen sich selber schuldig bleibet.

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