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1704–1777

Z ehndes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„von GOtt beschüzte Frau! Bewundrungs-werther Thron! ”Gebührt der Frömmigkeit nicht ein besondrer Lohn? „jahr-hundert seynd vorbey; Jahr-hundert werden fliessen, „so wird man jederzeit bey dir mich finden müssen.

„erlaube diesem nach, daß ich O Königinn „der Völcker Heil und Trost und Ueberwinderinn! ”Die du der Frömmigkeit Verdienst hast übertrossen, „(GOtt liesse sonder der uns keine Rettung hoffen)

„erlaube mir, daß ich nicht um ein eitles Lob, „womit der Kreiß bißher fast jede That erhob; „nein: sondern um das Dach der GOtt-geweihten Hütte ”In welcher ich so lang gewohnet habe, bitte.

„du siehst, „daß ich nichts weniger als auf die Prachten schau; „mein Herz verlanget nichts was schnöder Ruhmsucht eigen; „es will nur einen Plaz bey dir zu bleiben, zeigen.

Von dieser Hütte wird oben im 8. Buch im 130. auch in den vor und nachgehenden Versen weitläufige- re Erwähnung gemacht. Welche die dortige Anmerckung erkläret. ”Ich wünsche mir sonst nichts; ich bitte: sprich es aus! „ich wach’ und bette stets für dich und für dein Haus.

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