Der Königliche Mund begunnte kaum zu schweigen;
So gieng der gute Rath, sich vor dem Thron zu neigen;
Indem sich stille Lust im Saal verspühren ließ,
Die mit gebrochnem Thon sich von den Lippen stieß,
Und tausend Regungen mit froher Ehrfurcht hägte;
Ein murmelndes Geräusch sich durch die Reihen regte.
Der Greiß schien ausser sich; sein Auge war benezt;
Der Mund der Tüchtigkeit zu reden fast entsezt.
Was Freude, Lieb und Trost, was Eifer und Entzücken
In einer Seele wirckt, sah man in seinen Blicken.
Inzwischen drang man sich biß zu dem Kinder Chor;
So trug er endlich doch beherzt die Worte vor: