„dir ist mein Sinn bewußt, du kennest mein Gemüth
„o GOtt! vor dem die Welt in Furcht und Demuth kniet.
”Du zeigst es offenbar, daß du mein Haus beschüztest;
„den so gestürmten Thron durch Wunderwercke stüztest.
„du weißt es, wie beherzt wir nur auf dich gebaut,
„wie zuversichtlich wir uns deinem Arm vertraut.
„hat es an Menschen Hand, Verstand und Wiz gebrochen,
”So ward ich an dem Stolz des Feinds durch dich gerochen.
„ich dancke dir darum, und zeig’ es offentlich
„so sehr, als deine Werck’ an mir verwunderlich.
„ich will auch nimmermehr von deinem Bund mich trennen,
„mach und verschaff, daß ich mich kann so standhaft nennen.