„verlassen wir das Feld! fort, gehn wir in die Stadt,
„die sich
„ja! gehen wir herum, wie man die Nacht gegangen,
„als ihre Feuers-Pracht zu glänzen angefangen.
„wer wohnet hier und dort? ihr kennet ja das Haupt,
”Dem oft Theresia mehr als euch allen glaubt?
„ist euch der Kiel bekannt, den sie zum Herrschen brauchet?
„wißt ihr, wo manche Nacht die Sorgen-Ampel rauchet?
„sagt, wo das Auge wacht, das Länder übersieht,
„und sie, der Königinn zu dienen, an sich zieht?
”Wer ist der fruh und spät nach Möglichkeiten sinnet,
„und an Erfindungen, uns aufzuhelffen, spinnet?
„wo präget man dem Volck Muth und Gehorsam ein?
„wer legte zum Gebäu des Siegs den ersten Stein?
„wer ist dann jederzeit im Raths-Gemach gesessen,
”In dem Theresia fast jeden Fall ermessen?
„jhr habt allein gewiß nicht alles ausgedacht,
„was oft ein kluger Fürst durch seinen Rath vollbracht?
„kennt ihr diejenigen die stets zusammen kamen,
„auch den geringsten Fall zu untersuchen nahmen,
”Nachdem sie Geist und Herz von jenem Wahn befreyt,
„der nur zu fragen pflegt und selten was entscheidt?
„wie viele zählten wir, die miteinander wachten,
„damit auf jeden Fall sie sich gefasset machten?
„aus ihrem Wiz und Fleiß entstunde mancher Schluß,
”Der noch zu dieser Zeit zur Richtschnur dienen muß.
„die, die bemühten sich den Weeg zum Heil zu finden,
„was fern und nahe war, in eines zu verbinden.