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1704–1777

Siebendes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„seht das geschmückte Reich! den Schimmer dieser Nacht! „allein was haltet ihr von eines Tages Pracht? ”(Trug er derselben vor) ihr kennt den Schein, die Helle „des Strahlen-reichen Runds, der höchsten Goldes-Quelle,

„der Sonne Majestät? gebührt es, oder nicht, „daß, weil es euch und mir am größten Schmuck gebricht „derselben gleich zu seyn, wir sie als Haupt erkennen, ”Und uns von selbiger die Untergebnen nennen?

„gefällt es euch, daß wir; wann sie das Schlaf-Gemach „des Morgens öffnen wird, den Vorhang nach und nach „von ihrem Auge zieht; auf ihren Anblick warten? „wie wann wir unsern Schluß und Dienst ihr offenbarten?

”Wollt ihr, sag' ich, hernach auf ihrer ganzen Reis, „mit eurer Strahlen Licht geziert, in einem Kreiß „rings um ihr Angesicht sie, wo sie fährt, begleiten? „sagt, ob ihr zu dem Zug euch wollet vorbereiten?

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