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1704–1777

Siebendes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„doch fuhr er endlich fort: „ihr wißt von was ich sprach: „was man uns anbefahl, taugt zu derselben Sach. „was uns ”Ist eins mit dem, was ich noch in dem Sinn verschliesse.

„die den Befehl gebracht, ist die „sie lobt den Ehrgeiz nicht. Sie liebt die Sittsamkeit. „sie wird die Königinn gewiß bewogen haben, „sie soll den Marmel-Stein, und was darein zu graben,

”Ja was des Nahmens Rost vertilgt, den Glanz erhält „daß er der spätsten Zeit in das Gesichte fällt; „was unser Vorschlag war; den Tugenden verbieten, „man müsse sich davor als Eitelkeiten hütten.

„das, glaub ich, war ihr Rath. Wer aber kann die Lieb, ”Den Eifer, die Begier, der Ehrfurcht edlen Trieb „so leicht mißbilligen, den man mit Recht empfindet, „da er der Herzen Macht durch Anzugs-Kraft entzündet?

„doch, weil es ihr Befehl, so leben wir darnach; „der Weeg zum Ziel der Frag ist noch viel hundertfach; ”Nur einen wählen wir. Ergreiffen wir das Mittel: „bezieren wir den Stein mit einem andern Titel.

„gebt meinem Vorschlag Statt! es kommt nur auf die Wahl: „jhr kennt das Helden-Herz in ihrem Ehgemahl?

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