„allein, was halt’ ich mich bey diesen Kriegern auf,
„fort, lassen wir das Volck in seinem Waffen-Lauf!
„betrachten wir das Haupt, die Führer dieser Schaaren,
„die stets den Tapfersten vor dem Gesichte waren;
”Scheints nicht, als wären sie Beschirmer, Schuz und Schild,
„die Vormaur ihres Heers, das von dem Ebenbild
„derselben angefrischt, ermuntert und beseelet
„die wahre Tapferkeit in seiner Brust verhöhlet?
„da sieht man was der Werth des wahren Adels ist,
”Weil er alldort sich nicht als nach den Thaten mißt;
„mit Unzaghaftigkeit den Arm zum Kämpfen reget,
„mit Tugend, nicht mit Stolz den Heerzogs-Stab beweget.
„wie manches junges Haupt war vor zu schwach geschäzt,
„dem doch der Sieg den Kranz des Lorbers aufgesezt?
”Wie mancher hatte sich den theuren Ruhm erworben,
„daß er dem Vaterland zu Lieb im Sieg gestorben?