„sie lebt nach meinem Rath. Nichts ändert meinen Geist,
„nichts ist, was ihn von sich und seiner Tugend reißt.
„ich halte Mund und Herz nach einem Thon gestimmet.
”Ich lache, wann der Haß nach mir die Lefzen krümmet.
„der Kummer quält mich nicht, ob ich geliebt, geschäzt,
„ob ich verachtet sey. Nichts ist, so mich verlezt.