„so zog der Prinz das Heer aus seinem Lorber-Wald.
„auch da war er beglückt; der Feind erfuhr es bald.
„der Prinz schwung seinen Fahn so kühn auf dessen Schaaren,
„daß sie von ihrem Zweck, vom Land verdrungen waren.
”Kurz: dieses ist der Held, den keine Macht verlezt,
„wann er sich seinem Feind mit Wiz entgegen sezt.
„viel lieber wollt er sich mit eignem Blut besprizen,
„als nicht die Königinn mit seinem Arm beschüzen.