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1704–1777

Neuntes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

Nun fuhr die Wahrheit fort: „Wer kann sich also schmeicheln ”Des Tempels Zier zu seyn? ich rede sonder Heucheln: „rath, Tugend, Glück und Hilff, Macht, Beystand, Ehr und Ruhm, „ja was von euch entspringt, und euerm Eigenthum,

„macht meine Sinnen arm: die Vielheit eurer Gaben „ist fast wie dieses Herz biß an die Stern’ erhaben. ”Der ganze Tugend-Chor ist schon so Welt-berühmt, „daß jeder ein Gebäu, wie dieses Herz, geziemt.

„so mehr als ihr den Fleiß zu helffen stets vermehret, „und immer euern Preiß durch neue Früchte nähret.

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