Der Fürst der Ehgemahl (sein Ansehn stellte dar,
Was in dem Tugend-Rath von ihm erwähnet war)
Der Ehgemahl, sag' ich, kam an der lincken Seite,
Und war dem ersten Sohn zum Führer und Geleite.
Er hielt ihn an der Hand. Da glimmte Lieb und Lust.
Thalia sagte mir: ihr wallen in der Brust
Die Vorbedeutungen von grossen Helden-Thaten,
Von Wohlfart, Heil und Glück, von Fried und Ruh der Staaten,
Wann sie das Paar betracht’. O drey Mahl fester Thron!
Auf dem die Mutter sizt, der Vatter, dieser Sohn!