Skip to content
1704–1777

E ilftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

Die Kayserinn verbleibt nicht sonder Artigkeiten, Sie wendet das Gesicht mit Lust auf beyde Seiten; Die Freude bricht empor; das Wunder mehret sich; Fast keine Tugend ist, die nicht auch innerlich

Ein stilles Was empfindt. Sie fragen mit Begierde: Warum? woher der Flug? was endlich folgen würde? Man sieht einander an. Trost, Vorwiz, Freud und Lust Der Augen, weist es klar, daß alles unbewußt.

Der unverhoffte Fall bringt vielerley Gedancken, Und macht den ganzen Saal in dem Errathen wancken.

Cookies on Poetry Cove

We use cookies to remember your language preference and — only with your consent — to learn how Poetry Cove is used. You can change your mind any time.