Die Kayserinn verbleibt nicht sonder Artigkeiten,
Sie wendet das Gesicht mit Lust auf beyde Seiten;
Die Freude bricht empor; das Wunder mehret sich;
Fast keine Tugend ist, die nicht auch innerlich
Ein stilles Was empfindt. Sie fragen mit Begierde:
Warum? woher der Flug? was endlich folgen würde?
Man sieht einander an. Trost, Vorwiz, Freud und Lust
Der Augen, weist es klar, daß alles unbewußt.
Der unverhoffte Fall bringt vielerley Gedancken,
Und macht den ganzen Saal in dem Errathen wancken.