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1704–1777

E ilftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„der Flug ist Adlern frey; sie fliegen wie sie wollen; „was könnten sie dann heut uns vorbedeuten sollen? ”Gesezt: sie flögen hin auf eines Bauers Haus; „was brächt’ in solchem Fall des Pöbels Wiz daraus?

„gesezt: man sähe sie nach Berg- und Klippen eilen; „was wurde man dem Flug vor eine Kraft ertheilen? „was Flügel hat, das fliegt; wer kehret sich daran? ”Ein Weiser fraget nicht, was es bedeuten kann.

„die Adler pflegen sich an jenen Ort zu schwingen, „wo Sicherheit und Ruh und Nahrung aufzubringen; „wo ihrer Jungen Brut, die zwar kein Wetter scheut, „von den Verfolgungen des Adler-Feinds befreyt.

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