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1704–1777

E ilftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

„ich höre, daß die Mord- und Schlacht-Trompete klingt; „daß man schon wiederum auf unsre Mauern dringt; „man will noch einen Streich mit jenem Rach-Stahl wagen; ”Hört ihr nicht an dem Wall der Grenzen Lermen schlagen?

„dieß schreckt mir weder Muth, noch das Vertrauen ab, „das ich zu GOttes Schuz und zu den Rechten hab. „die Menschen fechten zwar, sie schaffen, herrschen, wachen, „allein der Himmel bringt den Ausgang aller Sachen;

Weil diese Rede den 15. Mer- zen 1745. geschieht so ziehlt auch der Innhalt auf das jenige was zu der- selbigen Zeit vorgegangen. ”Wann auch der Feinde Macht unüberwindlich ließ, „dreht er den Ruthen-Streich, so folgt der Sieg gewiß.

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