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1704–1777

E ilftes B uch.

Franz Christoph von Scheyb

Indem man so zerstreut von diesem Zufall sprach, Und es noch an der Sach Erklärungen gebrach: So kahm die Frömmigkeit und wies sich voller Freuden, Als würde sie vielleicht des Zweifels Wahn entscheiden.

Sie truge jenen Stab (es war ein kleines Kreuz) Vor dem Gesicht daher, daß man es allerseits Bequemlich sehen konnt; ihr munteres Gesichte Ließ, als ob sie zugleich auf etwas anders dichte.

Sie war noch mit dem Kreuz nicht bey dem Königs Thron, Ja kaum noch von der Thür herein, so sprach sie schon Zu jenen Tugenden, wo sie vorbey gegangen: Es habe das Geschick was wunderbars verhangen;

So wuchse die Begier. Man bildete sich ein Die Nachricht wurde nur von diesen Adlern seyn.

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