Hjer fieng die Weisheit an, und trug die Worte vor:
”Des Pöbels Stimme dringt in jedem Fall empor.
„er glaubt, was Wunder heißt, besteh’ in seinen Grillen,
„und alles müsse sich nach seinem Wahn erfüllen.
„verzeih,
„ist, der des Pöbels Ruff den schlechtsten Beyfall gibt.
”Der Pöbel scheuet mich; so darff ich mich beklagen,
„und was ein kluges Herz vom Pöbel halte, sagen.
„er ist im Dencken schwach, in den Begriffen klein;
„nichts als der Eigensinn gibt ihm das Urtheil ein.
„je mehr der Sachen Lauf ein düstrer Schleyr verhüllet,
”Je mehr ist er mit Lust, sie zu verstehn, erfüllet.
„wann nur ein Blick davon ihm in das Auge fällt,
„so glaubt er, alles sey so, wie er will, bestellt.