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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„vernehmt, erstaunt und hört was meine Kunst vermag, „o nicht vergeßlicher mit Gold bemerckter Tag! „durch meiner Cither Kraft lehrt’ ich ein Volck zu siegen, „das Lanze, Schwert und Schild schon zwey Mahl mußte schmiegen.

”Ich sunge dessen Furcht mit solcher Regung vor, „daß es die Rach ergriff, Zaghaftigkeit verlohr, „den Muth, die Stirn erhob, noch einen Kampf zu wagen, „ich wünscht’ es, es geschah; der Gegner ward geschlagen.

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Achtes Buch. · Franz Christoph von Scheyb · Poetry Cove