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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„ja! stell du dir ihn vor, wie man ihn streiten sah, „was Unerschrockenheit er für „und für das Vaterland in seinen Thaten wiese; „wie selbst des Feindes Heer sein Thun und Lassen priese.

”Bewaffnet und zu Pferd mit seinem Krieges-Stab, „wie selber ich ihn dort im Feld gesehen hab, „als er in Eiß und Schnee mit Herz und Großmuth fochte, „den Einfall hintertrieb, womit der Gegner pochte.

„kraft, Munterkeit, Vernunft, Geist, Hoheit und Gewalt, ”Ja was ein Held im Krieg durch die Gesichts-Gestallt „dem Heer vor Augen stellt, wollt ich in Marmel hauen; „dieß alles solltest du darinnen lebhaft schauen.

„ich streute rings herum die Sieges-Zeichen hin, „mit welchen wir ihn sahn in Feindes Länder ziehn. ”Ich schmückte seine Brust mit jenen Anmuths-Strahlen „die sonsten das Gesicht der Königinn bemahlen.

„das Bildnis müßte sich zu seines Lebens Schuz, „des Feindes Heer zur Furcht, desselben Groll zu Truz, „der treuen Krieger Schaar zu der Erweckung zeigen; ”Das Pferd in Majestät mit stolzen Schritten steigen.

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