„was mach ich? Stim̃ und Mund muß zu der Absicht dienen:
„das Herz bricht mit Begier, mit zitterndem Erkühnen
”In frohes Singen aus. Ist aber dieß zu schwach,
„so folgt der Cither Klang, die Leyr, die Flöte nach,
„ja was den Herzens-Trieb der Welt kann offenbaren:
„dann heißt es weder Kunst, noch Thon noch Stimme spahren.
„die Seel erwacht und fühlt die Macht, den Trieb, den Geist,
”Der sie fast von ihr selbst in diese Freude reißt.
„so will sie durch den Mund, gleich einer Flamme, dringen,
„von ihren Regungen, von dieser Lust zu singen.