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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„weit über dem Gestirn fand ich oft meinen Geist; „da sah ich, daß er mir dort seinen Ursprung weist; „mithin befliß’ ich mich, die Sayten so zu stimmen, ”Daß ich vermögend ward demselben nachzuklimmen.

„da sang ich dessen Lob, von dem mir die Natur, „und der Zusammenhang der Erden eine Spuhr „schon vormahls eingeprägt: Posaunen, Flöten, Cither, „doch mehr der Harfe Klang besungen den Gebiether,

”Den Schöpfer meines Seyns, den Ursprung dieser Welt; „da ward, sag ich, von mir desselben Lob erzählt; „und was ich sang erschallt noch heut durch alle Zungen, „seit dieser Zeit hat ihn kein Mund so schön besungen.

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