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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„so bauet, mahlt und schnizt! hört aber auch mein Wort, „hernach rühmt was ihr wollt, schnizt, mahlt und bauet fort! ”Was ist vom Anbeginn der Kunst in Schutt begraben, „wovon wir doch biß jezt bewährte Nachricht haben?

„wie drang es aus dem Rost des Alterthums hervor, „in dessen Staub es fast den Nahmen selbst verlohr? „wie wißt ihr was es war? ich! ich hab es gefüget, ”Daß, was zu selber Zeit gefiel, noch heut vergnüget.

„wie schwebte die Geschicht von mancher Helden That „in Unvergessenheit? was sag’ ich? manche Stadt, „was wüßtet ihr davon, wann meiner Sayten Klingen „sich nicht beflissen hätt euch solche vorzusingen?

”Wer wußte von dem Krieg, von der und jener Schlacht? „von jener Völcker Preiß, Verrichtung, Staat und Macht „die bey dem Urbeginn der Helden-Zeit gewesen? „sehr wenig wird davon in Farb’ und Stein gelesen.

„die ”Die dieser Sachen Ruhm aus dem Vergessen rafft.

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