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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„warum „, versezte sie, doch scheinen sie vergnügt: „das zeigt, daß ihrem Geist nichts an dem Reichthum ligt. ”Der Wissenschaften Sinn verachtet alle Lüste: „wann er nur nicht so sehr um Nahrung sorgen müßte.

„das hem̃t der Künste Trieb, Fleiß, Aufnahm, Stärck’ und Macht; „jhr Ansehn wird geschwächt, und sie zu lezt veracht. So sollte man ..... gab ich zur Antwort; aber sie Ermahnte mich: ”Vernimm, was diese sich vor Müh

„vor Geist und Hoheit gibt! betrachte von den Frauen „das edelste Gesicht! Ich wandte mich zu schauen, Und nahme wahr, wie sie von unserm guten Rath, Ich wußte nicht um was, mit Reiz und Anmuth bat.

”Mein ”, sagte sie zu ihm, man muß die Kinder ehren, „und so den Eltern es, daß man sie liebt, erklären; „wer diesen zugethan, der herzet auch das Kind, „weil er in seiner Lust die Lust der Eltern findt.

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