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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„ist in der Erde Rund ein Volck, ein Land, ein Staat, „der anders, als durch mich sein hohes Ansehn hat? „so bald die Noth befahl, vier Gabeln aufzurichten, „und Stroh zum Dache war; so fieng ich an zu dichten,

„wie die Bequemlichkeit könnt beygefüget seyn; ”Ich fande sie durch Kunst in Kalch, in Sand und Stein. „mein Maß-Stab lehrte mich die Wohnung zu verbessern, „so war gleich das Gebürg mit Häusern und mit Schlössern,

„hernach das öde Land, das Strauch und Wald verhüllt, „mit Zäunen, Dach und Fach, mit Dörfern angefüllt; ”Daß endlich aus der Nacht der Schrecken-vollen Schatten „die Menschen in den Tag der Stadt zusammen traten.

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