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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„das Volck wies mit der Hand, und gaffte mit dem Mund, „das Wunder war zu groß, das ihm vor Augen stund, „als es des Himmels Kreiß, das weite Land gesehen, ”Wie sich der Sonne Licht, der Mond, die Sterne drehen.

„wer bracht ihm dazumahl den Grund der Wahrheit bey? „wer lehrt’ es, was die Welt, der Mensch, der Himmel sey? „die Gabe meiner Kunst erklärte solche Fragen: „ich wußte dem Geschlecht den Spiegel vorzutragen,

”In welchem es ersah, wie sich der Mond bewegt; „wie durch der Sonne Lauf die Zeit zu wechseln pflegt; „wie sich Natur und Kunst zu seinem Wohl bemühen; „wie Menschen aus dem Grund die Lebens-Nahrung ziehen.

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