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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„genug: ich dichte stets, wie man es nennen will; „die Wahrheit und die Lust seynd meiner Arbeit Ziel. ”Es können solcher Macht sich keine Künste rühmen; „so wird gewiß nur mir der Bau des Wercks geziemen.

„je mehr Unwissenheit und Einfalt mich verschmäht, „je mehr wird meine Kunst von der Vernunft erhöht. „wer um des Pöbels Lob und dessen Beyfall thönet, ”Ist von versuchtem Wiz verachtet und verhöhnet;

„weil jener Niedrigkeit und eitlen Schimmer liebt, „der aber dem den Ruhm, der ihn verdienet, gibt. „ja selbst sich nach der Kunst, der Künste Mutter, sähnet, „und mich, weil er mich ehrt, mit Lorber-Zweigen krönet.

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