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1704–1777

Achtes Buch.

Franz Christoph von Scheyb

„die Schlange, dieser Hahn bedeuten meine Kraft, ”Weil meine Macht so viel als ihre Tugend schafft, „da diese Thiere nichts, was Schwachheit heisset, blödet. „wo man von Wachsamkeit für die Gesundheit redet;

„der Schlange gleicht mein Herz; es ist, wie sie, gesund; „dem Hahne jener Arzt, den meine Vorsicht fund; ”Damit, wann ich vielleicht in Wanckelmuth verfalle, „(Der Sachen Unbestand und Wechsel trifft uns alle)

„er meine Sorge trag’ und kluge Wachsamkeit; „für mich, was mir ersprießt, ergründ’ und zubereit. „ich hab aus Tausenden denselbigen erkohren, ”Fleiß und Natur hat ihn zu diesem Ziel gebohren.

„wer jene Kräfte stärckt, womit man Kronen trägt, „dem wird auch der Verdienst der Bürde beygelegt. „der Arm, der ohne mich muß einen Zepter tragen, „ist, wie ein schwaches Schiff bey bestem Wind, zu klagen.

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