Schön sind, doch kalt die Himmelssterne,
Die Gaben karg, die sie verleihn;
Für einen deiner Blicke gerne
Hin geb' ich ihren goldnen Schein!
Getrennt, so daß wir ewig darben,
Nur führen sie im Jahreslauf
Den Herbst mit seinen Aehrengarben,
Des Frühlings Blütenpracht herauf.
Doch deine Augen – o, der Segen
Des ganzen Jahrs quillt überreich
Aus ihnen stets als milder Regen,
Die Blüte und die Frucht zugleich!