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1854

2.

Adolf Friedrich von Schack

Heb, o hebe die Hülle nie Von den modernden Särgen, Die in der Seele begraben sind! Ruhen, bis dein Leben verrinnt,

Mögen die Toten alle, die sie Drunten dem Tagslicht bergen. Weh dir, wenn du den Deckel hubst! Hin durch dein Inneres schleichen

Wird bis tief in sein Mark ein Graun, Wenn sie dir starr in das Antlitz schaun, Alle die Freuden, die du begrubst, Aller der Hoffnungen Leichen.

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